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Love Edit Bridalstore Brautmode · Neueröffnung · Region Bamberg

Love Edit: von der Idee zum zweitgrößten Namen der Region — in vier Monaten

15.000+ € Monatsumsatz, vier Monate nach der Eröffnung

  1. Website
  2. Sichtbarkeit
  3. Kampagne
  4. Termin
  • SEO & Google-Profil
  • Social Media
  • Meta Ads
  • Gewinnspiel-Landingpage

Anzeigen testen sich laufend gegeneinander

Ausgangslage

Eine Kontaktperson spricht mich an: In Bamberg soll ein Brautmodengeschäft entstehen. Noch gibt es nichts — keinen Laden, keine Marke, keine Website, keine einzige Bewertung. Es gibt eine Familie, die es ernst meint: Selina, Martina und Leonie wollen Love Edit aufbauen. Und sie wollen die Website von Anfang an richtig haben, nicht irgendwann später.

Wir treffen uns zum ersten Mal und legen los. Es beginnt langsam, wie fast immer: Man will bald gründen, und alles dauert länger, als man denkt. Die Gedanken sortieren sich Stück für Stück. Was in dieser Phase zuverlässig kommt, ist die Arbeit an der Seite — Änderungen werden in vollem Umfang umgesetzt, ich bin erreichbar, es geht voran. Genau daran merkt eine Familie, ob sie sich auf jemanden verlassen kann.

Aufgabe

Die Aufgabe hieß offiziell „Website". Sie war es nie. Ein Brautmodengeschäft, das neu eröffnet, hat kein Sichtbarkeitsproblem und kein Designproblem — es hat ein Kundengewinnungsproblem, und zwar ab Tag eins. Ein Laden ohne Termine im Kalender ist am Eröffnungstag genauso leer wie am Tag davor.

Also war die Aufgabe: ein Kundengewinnungs-System für ein Geschäft, das es noch nicht gab. Website, Sichtbarkeit bei Google, Social Media, bezahlte Anzeigen, ein Anlass zum Kommen — und das Wissen, wie man an all diesen Stellschrauben selbst dreht.

Umsetzung

Was Love Edit bekommen hat, ist nicht eine Seite, die online existiert. Es ist eine Anleitung, wie man in dieser Branche Platz 1 bei Google bekommt, wie man einen Social-Media-Kanal aufzieht, wie man Anzeigen schaltet und mit ihnen umgeht — und eine Übersicht über jede einzelne Stellschraube, an der sich drehen lässt. Nicht die eine große Maßnahme, sondern zwanzig kleine, an denen man permanent ein bisschen besser wird.

Die Stellschrauben, die ein Brautmodengeschäft hat

Zwei Hebel, und der zweite ist der, den fast alle liegen lassen: erst so viele Menschen wie möglich erreichen — und dann so viele der Erreichten wie möglich in Kundinnen verwandeln.

Reichweite & Traffic

So viele Menschen wie möglich erreichen.

Google: Website aktuell halten, Branchenverzeichnisse und Partner, Google-Profil und Google-Beiträge pflegen, Traffic auf die eigene Seite lenken, Bewertungen aktiv sammeln und auf negative reagieren, bei Bedarf Google Ads.

Social Media: Reels und Feed-Posts in einem festen Rhythmus, Stories so oft wie möglich, Anzeigen mit einem festen Marketingbudget statt nach Gefühl — und User Generated Content, der in einem Brautmodengeschäft ohnehin täglich entsteht: Hochzeitsbilder nach der Hochzeit, Fotos beim Kauf, Stories aus der Beratung, die Kundenstimme direkt nach dem Ja.

Getrackt wird: Termine, Traffic und Sichtbarkeit auf der Website, Aufrufe, Follower und Wachstum auf Social Media — und die Content-Ideen selbst, damit sie nicht jedes Mal neu erfunden werden müssen.

Aktive Kommunikation

Möglichst viele erreichte Interessentinnen in Kundinnen verwandeln.

Vor dem Termin: Bei einem Follow mit einer freundlichen, offenen Nachricht Kontakt aufnehmen. Nach der Terminvereinbarung anrufen oder per WhatsApp schreiben. Je nach Verhältnis den User Generated Content vorher abstimmen.

Nach dem Termin: Aufnahmen machen, Bewertungen einholen und nachfassen, Empfehlungen anstoßen, zur Hochzeit gratulieren und die Fotos einsammeln.

Getrackt wird: Termine, No-Show-Quote, Abschlussquote. Drei Zahlen, die in den meisten Läden niemand kennt — und an denen sich am schnellsten etwas verdienen lässt.

Der Eröffnungstag

Je näher die Eröffnung rückte, desto klarer wurde der Weg. Für den 2. Mai lief alles zusammen: Meta-Anzeigen, ein Zeitungsartikel, Social Media, ein Gewinnspiel — und eine eigene Landingpage für Gewinnspiel und Eröffnung.

Dann war der Tag da, und der Laden war voll. Über 100 Besucherinnen und Besucher. Bräute, die nicht vorbeischauen, sondern sich ernsthaft interessieren. Und noch bevor im Laden ein einziger Tag gearbeitet worden war, standen mehr als zehn Beratungstermine im Kalender. Kurz nach der Eröffnung waren es über dreißig.

Das ist kein Start. Das ist ein Start mit Knall.

  • 100+

    Besucher am Eröffnungstag

  • 15.000+ €

    Monatsumsatz, vier Monate nach der Eröffnung

  • 1:20

    ROAS auf die Meta-Anzeigen

Was nach vier Monaten dasteht

Vier Monate nach der Eröffnung ist Love Edit in den Google-Zahlen der Region auf Platz 2 der Region — quer über die relevanten Suchbegriffe, nicht auf einem einzelnen. Aus null Bekanntheit, null Website und null Bewertungen.

Im Kalender stehen 4+ Terminbuchungen pro Woche. Der Umsatz ist von 0 € auf über 15.000 € im Monat gegangen. Das ist der eigentliche Punkt an diesem Case: Es geht nicht um Klicks, es geht um Termine, und Termine sind in diesem Geschäft Umsatz.

Die Meta-Anzeigen laufen parallel weiter und greifen mit dem Social-Media-Kanal ineinander — die Familie wird darin gecoacht, also passt der organische Auftritt zu dem, was die Anzeigen versprechen. Die Anzeigen selbst werden laufend gegeneinander getestet, und die Tests werten sich über KI-Prozesse selbst aus. Das System wird also nicht einmal gebaut und dann verwaltet, sondern jede Woche ein Stück effizienter. Aus dieser Kombination ist der ROAS von 1:20 entstanden.

Platz 1 der Region ist von hier aus keine Frage des Ob.

„Wir haben Love Edit neu eröffnet — ohne Bestandskunden, ohne Bekanntheit. Christoph hat Website, Landingpage und Meta-Kampagnen aufgebaut, und kurz nach der Eröffnung standen über 30 Beratungstermine im Kalender. Heute testet er laufend neue Anzeigen, und wir sehen jede Woche schwarz auf weiß, was sie bringen. Für ein Brautmodengeschäft ist das Gold wert.”

Martina Wucher Geschäftsinhaberin & Gründerin Love Edit Bridalstore

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