Was eine Website kostet und woran es liegt
Die Spanne am Markt reicht vom Baukasten für ein paar hundert Euro bis zur Agenturlösung im fünfstelligen Bereich, und beide Enden können richtig sein. Den Preis treiben drei Dinge: der Umfang an Seiten und Inhalten, die Frage, ob Texte und Bilder vorhanden sind oder entstehen müssen, und die Technik dahinter — Tracking, Formulare, CRM-Anbindung. Was dagegen fast nie etwas kostet, aber am meisten bringt, ist die Entscheidung, wofür die Seite überhaupt da ist. Den Rahmen für dein Projekt nennt der kostenlose KI-Check; pauschale Preisschilder wären unseriös, weil Ausgangslage und Umfang zu unterschiedlich sind.